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zamus: amateur barock orchester – Zauber

Ritterliche Helden auf exotischen Inseln, die im Bann einer dort herrschenden Zauberin stehen: Das ist der Stoff, den Autoren früherer Jahrhunderte in ebenso spannende wie berührende Sätze und Verse gekleidet haben, nicht zuletzt die Dichter von Operntexten. Mit Begeisterung hat Georg Friedrich Händel immer wieder darauf zurückgegriffen. In den Suiten aus seinen Opern „Rinaldo“, „Alcina“ und „Amadigi“ macht das zamus: amateur barock orchester die zauberhafte Atmosphäre dieser Musik nun auch rein instrumental lebendig. Und es hat dazu die Leiterin der ersten Kölner Zauberschule an seiner Seite: Astrid Gloria zaubert das Publikum in die seltsame Welt dieser drei barocken Zauberopern.

©Sophia Hegewald

Eintritt frei - Spenden erbeten
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St. Maria Königin Kerpen, Kerpener Str. 36
Kerpen, 50170 Deutschland
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Dreamy Echo – Zwischen zwei Welten 1

Moin Leute!
Schön, dass ihr da seid! Bei unserem :juba – jugend barock musik festival unter dem Titel „Dreamy Echo – Zwischen zwei Welten“ erwarten euch neue Klänge und Barockmusik, die auf moderne Musik mit Elektroparts trifft.
Bei unseren Ständen könnt ihr Polaroid Bilder machen, Leinwände bemalen, einen Parkour mit Augenbinden versuchen und in einem Quiz teilnehmen. Zudem könnt ihr an einem Essens- und Getränkestand etwas Leckeres kaufen. Wer Lust hat, verschiedene Instrumente kennenzulernen kann sich eine Instrumentenvorstellung anschauen.
Wir, die Schülerinnen vom Gymnasium Köln – Pesch haben zusammen mit dem zamus und den von uns ausgewählten Ensembles, The Heads aus Bremen und Apollo’s Cabinet aus London das Festivalkonzept und Programm erarbeitet. Die Musiker:innen tragen von uns entworfene und genähte Kostüme, auch das Bühnenbild haben wir selbst gestaltet.
Wir wünschen euch viel Spaß!

Euer :juba Team

18:00 Offenes Rahmenprogramm
19:30 – 20:30 The Heads – Beatiful Nights
21:00 – 22:00 Apollo’s Cabinet – Nightfever - Wovon träumst du?

Weitere Infos und Eindrücke finden Sie auf Instagram: juba_zamus

Das zamus bedankt sich bei der Victor-Rolff-Stiftung und den Förderein des Gymnasiums Köln Pesch für die Förderung und Unterstützung des Projektes.

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VENTANA, Elisabeth-von-Mumm-Platz 1
Köln, 50937 Deutschland
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Dreamy Echo – Zwischen zwei Welten 2

Moin Leute!
Schön, dass ihr da seid! Bei unserem :juba – jugend barock musik festival unter dem Titel „Dreamy Echo – Zwischen zwei Welten“ erwarten euch neue Klänge und Barockmusik, die auf moderne Musik mit Elektroparts trifft.
Bei unseren Ständen könnt ihr Polaroid Bilder machen, Leinwände bemalen, einen Parkour mit Augenbinden versuchen und in einem Quiz teilnehmen. Zudem könnt ihr an einem Essens- und Getränkestand etwas Leckeres kaufen. Wer Lust hat, verschiedene Instrumente kennenzulernen kann sich eine Instrumentenvorstellung anschauen.
Wir, die Schülerinnen vom Gymnasium Köln – Pesch haben zusammen mit dem zamus und den von uns ausgewählten Ensembles, The Heads aus Bremen und Apollo’s Cabinet aus London das Festivalkonzept und Programm erarbeitet. Die Musiker:innen tragen von uns entworfene und genähte Kostüme, auch das Bühnenbild haben wir selbst gestaltet.
Wir wünschen euch viel Spaß!

Euer :juba Team

15:00 Kreativ-Workshops, Instrumentenvorstellungen u.v.m.
19:30 – 20:30 Finale: Dreamy Echo

Weitere Infos und Eindrücke finden Sie auf Instagram: juba_zamus

Das zamus bedankt sich bei der Victor-Rolff-Stiftung und den Förderein des Gymnasiums Köln Pesch für die Förderung und Unterstützung des Projektes.

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Altenberger Hof, Mauenheimer Straße 92
Köln, 50733
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Publikum mit Sehbehinderung erreichen

In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Kulturveranstalter:innen ihre Öffentlichkeitsarbeit für ein Publikum mit Sehbehinderung strategisch entwickeln können:

Einzelne Maßnahmen, wie das Posten von Veranstaltungshinweisen in Facebook-Gruppen für blinde und sehbehinderte Menschen, erzielen oft nicht den gewünschten Erfolg. Es gibt aber Multiplikator:innen-Netzwerke, die das Tor zum potenziellen Publikum mit Sehbehinderung sind: Wie finden wir die richtigen Ansprechpartner:innen für den Aufbau eines solchen Multiplikator:innen-Netzwerks? Welche spezifischen Formate eignen sich für die Bewerbung unserer Veranstaltung?

Referent Adriani Botez ist selbst blind, arbeitet in Köln als Finanzanalyst und ist begeisterter Besucher von Kulturveranstaltungen.

Eintritt frei
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zamus: kleiner Probensaal, Heliosstraße 15
Köln, 50825 Deutschland
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zamus: Sommerfest

--- Beschreibung TBA ---

10€ – 20€
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Ehrenfeldstudios, Wißmannstraße 38
Köln, 50823 Deutschland
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Von Berg zu Berg

Von den Bergen rund um Innsbruck bis zu den Appalachen-Gebirgen in den USA werden seit Jahrhunderten Tenorlieder gesungen. Ludwig Senfl, Meisterschüler Heinrich Isaacs, hat zahlreiche dieser Volksmelodien in polyphone Texturen eingebettet. Eine ähnliche Struktur fand später Eingang in die Gesangsbücher der Sacred-Harp-Tradition. In Europa wurden die Tenorstimmen noch oft von mehreren Violas da gamba gerahmt, in den kleinen Gemeinden der US-Südstaaten erklangen sie nun laut und ganz ohne Begleitung.
Inspiriert von diesen Quellen zwischen Volkslied und Komposition arrangiert Nathan Bontrager Balladen und moderne Popsongs – die Hymnen der Sacred Harp dürfen nun auch mit Gamben erklingen.

Foto: ©Rob Miller

10€ – 15€
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Altes Pfandhaus,

Sounds of Mystery

Fünfzehn Geheimnisse des Rosenkranzes: Duo Auxesis und Sara Cubarsi kombinieren Musik mit Gemälden aus Wachs, um an das meditative Ritual des Gebets zu erinnern. Durch die Performance leiten die hypnotischen Werken der Hildegard von Bingen aus dem zwölften Jahrhundert, ergänzt werden sie durch die Rosenkranz-Sonate von Biber. Einen Gegenpol bilden zeitgenössische Auftragskompositionen von Mazyar Kashian und Sara Cubarsi. Drei sich im Schmelzprozess wandelnde Gemälde aus Cubarsis Reihe „Exvoto“ erinnern an die langwierige Suche nach Spiritualität durch Introspektion.

Foto: ©Sophia Hegewald

10€ – 15€
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VENTANA, Elisabeth-von-Mumm-Platz 1
Köln, 50937 Deutschland
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John Dowland under Investigation

John Dowland, beliebter Komponist des 16. und 17. Jahrhunderts und mutmaßlich Spion für verschiedene Auftraggeber, wird hier selbst genau unter die Lupe genommen.
Seine melancholische Musik erklingt im Wechsel mit neuer Flüssiger Musik des österreichischen Komponisten Leonhard Bartussek. Der Abend eröffnet mit einer immersiven Klang- und Lichtinstallation und mündet in ein intimes Konzert, das Kammermusik mit live projizierter Malerei verbindet.

Gefördert durch die Kunststiftung NRW

Foto: ©Leonhard Bartussek

10€ – 15€
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TanzFaktur, Siegburger Str. 233 W
Köln, 50679 Deutschland
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Krunk

„Krunk“ – der Kranich – ist eines der berühmtesten Volkslieder in Armenien und erzählt vom Heimweh, dem Fernsein der Heimat. Nach der Beschäftigung mit armenischer Sakralmusik widmen sich Lilit Tonoyan und Davit Melkonyan aktuell ganz der säkularen armenischen Musik (Secular Music). Sie vereint Volkslieder und -tänze sowie die poetischen Lieder der Gusan. Das Repertoire deckt den gesamten Raum des historischen Armeniens ab. Obwohl nicht nur unter der armenischen Diaspora bekannt, wurde diese Musik bislang kaum auf europäischen klassischen Instrumenten eingespielt. In Kombination mit der nicht gleichstufigen Stimmung der Duduk entsteht ein ungewöhnliches Klangerlebnis zwischen verschiedenen musikalischen Traditionen.

Foto: ©Michael Wittasseck

10€ – 15€
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Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7
Köln, 50678 Deutschland
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Zimmermann Jazz Café (Workshop)

An dem Workshop vor dem Konzert können Musiker:innen mit ersten Kenntnissen im Improvisationsbereich (Alte Musik, Jazz) teilnehmen. Gespielt wird in 415 und 440 Hertz.

Bach und Jazz – eine Kombination, die Musiker:innen seit den Sechzigerjahren nicht loslässt. Il Gardinello und die Musiker Marcel Ponseele, Anthony Romaniuk und Jean-Paul Estiévenart transformieren Bachs Melodien zu zeitgenössischen Improvisationen, die in alle Richtungen ausbrechen. Liebhaber:innen Bachs genauso wie Fans des Jazz aus den Fünfziger- und Sechzigerjahren können sich hier von der Spannung zwischen historischem Werk und freiem Spiel begeistern lassen.

Foto: ©Wouter-Maeckelberge

15€
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Stadtgarten,

Zimmermann Jazz Café

Bach und Jazz – eine Kombination, die Musiker:innen seit den Sechzigerjahren nicht loslässt. Il Gardinello und die Musiker Marcel Ponseele, Anthony Romaniuk und Jean-Paul Estiévenart transformieren Bachs Melodien zu zeitgenössischen Improvisationen, die in alle Richtungen ausbrechen. Liebhaber:innen Bachs genauso wie Fans des Jazz aus den Fünfziger- und Sechzigerjahren können sich hier von der Spannung zwischen historischem Werk und freiem Spiel begeistern lassen.

Foto: ©Wouter-Maeckelberge

10€ – 15€
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Stadtgarten,

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Zentrum für Alte Musik Köln
Heliosstr. 15
50825 Köln
info@zamus.de

 

 

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