Blogger Workshop - Mitreden erwünscht!

Montag, 26. Februar 2018

Alle Welt redet vom „Bloggen“, aber was bedeutet das eigentlich? Der Linguist und Musikjournalist Stefan Grondelaers ist überzeugt davon, dass die klassische Konzertbesprechung irgendwann von einer neuen Form abgelöst wird: Konzertrezensionen im Blogger Style. Plattformen zur Veröffentlichung dieser kurzen, stilistisch anders aufgebauten Konzertbesprechungen gibt es im Internet reichlich. Aber natürlich ist dabei nicht einfach alles erlaubt.

Worauf man also beim Schreiben von Blog-Rezensionen achten muss, wie sie aufgebaut sind und wie man es schafft, präzise journalistische Texte zu verfassen, kann man in einem ZAMUS Workshop mit Stefan Grondelaers erfahren. Teilnehmen kann jeder, der ein bisschen konzerterfahren ist und Spaß am Schreiben hat. Auch Nachwuchsjournalisten sind natürlich erwünscht! Der Workshop beinhaltet ein vorbereitendes Seminar, einen gemeinsamen Konzertbesuch, eine kleine Hausaufgabe und eine Textpräsentation inklusive Veröffentlichung der eigenen Konzertkritik im ZAMUS-Blog (falls erwünscht).

Stefan Grondelaers wird Teile des Seminars auf englisch abhalten. Er spricht aber auch deutsch und die Blog-Texte dürfen natürlich auf deutsch geschrieben werden! Zwischen den beiden Workshop-Tagen steht er für Fragen zur Verfügung. 

Ablauf:

Sonntag, 11. März 2018 
15 - 18 Uhr Workshop (BALLONI Hallen)
20 Uhr Konzert BALLONI Hallen, „What a peaceful day“ 

Dienstag, 13.März 2018
17 - 18.30 Uhr Workshop ZAMUS

20 Uhr (optional) ZAMUS Talk

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Getränke inklusive. Der ZAMUS Talk findet bei freiem Eintritt statt. Der Eintritt zum Konzert am Sonntag Abend kostet 24,- Euro. 

Anmeldung bei ulrike.neukamm@zamus.de 


Infos über den Workshop-Leiter

In spite of the fact that Stefan Grondelaers (°1966) studied English and Linguistics at the University of Leuven, he has never been able to choose between language and music, and so he didn’t. Grondelaers teaches theoretical linguistics at the Radboud University Nijmegen (following passages in Leuven, Leipzig and Leiden), but since 1997 he has also been a music critic, publicist and copywriter. He worked for Klara (the Belgian national classics radio) and the Belgian newspaper De Standaard, and he was one of the co-founders of the cultural bi-monthly Staalkaart. Grondelaers has written for the Bruges, Brussels and Antwerp divisions of the Flanders festival, and he has worked with artists such as Jos van Immerseel, Dietrich Henschel, and Pieter Wispelwey. A somewhat more recent focus is documentaries: in 2012, Grondelaers wrote the documentary which accompanied Wispelwey’s third registration of Bach’s Cello Suites; in 2017, he prepared a film which investigated and illustrated (reconstructions of) Beethoven’s hearing machines, against the backdrop of Tom Beghin’s recording of the last piano sonatas.

 

 

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