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Termine

Die neuen Waffen der Liebe

Sonntag, 18. März 2018, 17:00 Uhr

Programm

DIE NEUEN WAFFEN DER LIEBE
ZARZUELA
Sebastián Durón: Las nuebas armas de amor, Zarzuela

 

Mitwirkende

Nuovo Aspetto

 

Veranstaltungsort

WDR-Funkhaus, Wallrafplatz

 

Eintrittspreise

20/12 €

Karten bei Köln Ticket 0221 2801 / www.koelnticket.de
und allen angeschlossenen Vorverkaufsstellen
sowie über die ZAMUS-Tickethotline: 0221 98747379 und tickets@zamus.de

 

Ticket kaufen

Jupiter hat Cupido Pfeil und Bogen abgenommen. Der richtet mit neuen, von Diana erhaltenen Waffen Chaos unter den Zyprern an, als diese Jupiters Denkmal ehren. – Der spanische Hofkomponist Sebastián Durón hat um das Jahr 1710 mit Las nuebas armas de amor eine mitreißende, durch reichlich Volkslied-Zutaten gewürzte Zarzuela geschrieben, eine Kurzoper, der ein königliches Jagdschloss nahe Madrid als Aufführungsort den Gattungsnamen gab. Das Ensemble Nuovo Aspetto um den Lautenisten Michael Dücker präsentiert dieses wiederentdeckenswerte Kleinod in einer handverlesenen vokal-instrumentalen Besetzung.

Eine Veranstaltung des Forum Alte Musik Köln/WDR3

 

Kalender 2018

Bach im Hochbunker

Sonntag, 24. Juni 2018, 18:00 Uhr

Johann Sebastian Bachs „Kunst der Fuge“ gehört zu den meist beachteten und geschätzten Werken der Barockmusik. Unzählige Wissenschaftler, Künstlerinnen und Künstler haben sich mit der Komposition beschäftigt und die spirituelle Wirkung der Musik ist bis heute ungebrochen. Für Leonhard Bartussek ist sie „zu Klang gewordener Kosmos“ - filigran und doch organisch, inspirierend für ihn als Interpreten wie als Komponisten.

In einem Konzert im Rahmen von ZAMUS unlimited präsentiert das Jacquard Quartett unter der künstlerischen Leitung von Leonhard Bartussek jetzt eine besondere Aufführung des Bachschen Stücks in der Fassung für Streichquartett. Sätze aus der Kunst der Fuge werden im Wechsel mit Kompositionen von Bartussek für Streichquartett, Hackbrett, Gitarre, Viola d´amore, Kontrabass, waterphone, singende Säge und portugiesische Gitarre vorgetragen. Mit sensiblem Gespür für die musikalische Wirkung des barocken Meisterwerks schafft das Ensemble ein eindrucksvolles Klanggewebe, in dem Altes mit Neuem verbunden wird.

Der besondere Raum sorgt für die passende Atmosphäre und so ist es nur konsequent, dass die Besucher sich bewegen sollen, um die Musik ganz individuell zu erleben. Ohne klassische Bestuhlung und mit der Möglichkeit, den Klangraum zu durchschreiten, lädt der Abend zu Dialog und Meditation ein und lässt die Konzertbesucher Teil der Performance werden. Licht-, Klang- und Objektinstallationen von Leonhard Bartussek verschränken sich mit der Musik zu einem einem immersiven Gesamterlebnis.