zur Übersicht
Termine

92. Sockenkonzert: MIRACULUM-Zauberpfeifen und rätselhafte Flötenklänge

Sonntag, 27. Mai 2018, 16:00 Uhr

Programm

Von der Urzeit des Neandertalers bis in die heutige Zeit lassen wir Menschen uns von Flötenklängen verzaubern. Es gibt viele Geschichten und Märchen, die von magischen Kräften der Flöten oder von merkwürdigen musikalischen Wundern erzählen, die mit dem Flötenklang zusammenhängen. Norbert Rodenkirchen ist mit seinen historischen Traversflöten diesen alten Melodien und Zaubergeschichten auf der Spur und präsentiert sie in einem kurzweiligen Konzert für Jung und Alt.

Dieses Konzert findet statt im Rahmen von ZAMUS unlimited

Mitwirkende

Norbert Rodenkirchen - historische Traversflöten von der Knochenflöte bis zur Böhmflöte

Ulrike Neukamm - Moderation

Veranstaltungsort

 ZAMUS - Zentrum für Alte Musik, Heliosstraße 15, 50825 Köln um 16 Uhr

KINDERINSEL HOMBROICH - Kapellener Str. 75, 41472 Neuss um 11.30 Uhr

Eintrittspreise

12 / 7 / Familienkart 30 € (2 Erw. - 3 Kinder)

TICKET ZAMUS: Tickethotline 0221-987 473 79 oder tickets@zamus.de

TICKET SOCKENKONZERTE: 0221-8231405 oder sockenkonzerte@gmx.de

Sowie an der Tageskasse

Kalender 2018

Bach im Hochbunker

Sonntag, 24. Juni 2018, 18:00 Uhr

Johann Sebastian Bachs „Kunst der Fuge“ gehört zu den meist beachteten und geschätzten Werken der Barockmusik. Unzählige Wissenschaftler, Künstlerinnen und Künstler haben sich mit der Komposition beschäftigt und die spirituelle Wirkung der Musik ist bis heute ungebrochen. Für Leonhard Bartussek ist sie „zu Klang gewordener Kosmos“ - filigran und doch organisch, inspirierend für ihn als Interpreten wie als Komponisten.

In einem Konzert im Rahmen von ZAMUS unlimited präsentiert das Jacquard Quartett unter der künstlerischen Leitung von Leonhard Bartussek jetzt eine besondere Aufführung des Bachschen Stücks in der Fassung für Streichquartett. Sätze aus der Kunst der Fuge werden im Wechsel mit Kompositionen von Bartussek für Streichquartett, Hackbrett, Gitarre, Viola d´amore, Kontrabass, waterphone, singende Säge und portugiesische Gitarre vorgetragen. Mit sensiblem Gespür für die musikalische Wirkung des barocken Meisterwerks schafft das Ensemble ein eindrucksvolles Klanggewebe, in dem Altes mit Neuem verbunden wird.

Der besondere Raum sorgt für die passende Atmosphäre und so ist es nur konsequent, dass die Besucher sich bewegen sollen, um die Musik ganz individuell zu erleben. Ohne klassische Bestuhlung und mit der Möglichkeit, den Klangraum zu durchschreiten, lädt der Abend zu Dialog und Meditation ein und lässt die Konzertbesucher Teil der Performance werden. Licht-, Klang- und Objektinstallationen von Leonhard Bartussek verschränken sich mit der Musik zu einem einem immersiven Gesamterlebnis.