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Termine

Entführung in die musikalische Welt der Grammophonie

Sonntag, 17. Januar 2016, 17:00 Uhr

Programm

Die frühe Zeit der Tonaufzeichnung bietet einen weitgehend ungehobenen Schatz der Musikgeschichte. Nirgends sonst bekommen wir einen direkten Eindruck von der „historischen Aufführungspraxis“ alter Musik. In der Sammlung sehr früher Tondokumente Castejons befinden sich auserlesene Raritäten, die in eine verlorene Zeit zurückführen. In diesem Ehrenfelder Salonkonzert wird Philippe Castejons dieser Zeit noch einmal ein Stück Leben einhauchen…

Mitwirkende

Philippe Castejon

Veranstaltungsort

ZAMUS Zentrum für Alte Musik Köln, Heliosstraße 15, 50825 Köln

Eintrittspreise

Eintrittspreise: 10,-/5,- Euro
Eintrittskarten an der Abendkasse oder am
Kartentelefon: 0221/98747379

 

Kalender 2018

Bach im Hochbunker

Sonntag, 24. Juni 2018, 18:00 Uhr

Johann Sebastian Bachs „Kunst der Fuge“ gehört zu den meist beachteten und geschätzten Werken der Barockmusik. Unzählige Wissenschaftler, Künstlerinnen und Künstler haben sich mit der Komposition beschäftigt und die spirituelle Wirkung der Musik ist bis heute ungebrochen. Für Leonhard Bartussek ist sie „zu Klang gewordener Kosmos“ - filigran und doch organisch, inspirierend für ihn als Interpreten wie als Komponisten.

In einem Konzert im Rahmen von ZAMUS unlimited präsentiert das Jacquard Quartett unter der künstlerischen Leitung von Leonhard Bartussek jetzt eine besondere Aufführung des Bachschen Stücks in der Fassung für Streichquartett. Sätze aus der Kunst der Fuge werden im Wechsel mit Kompositionen von Bartussek für Streichquartett, Hackbrett, Gitarre, Viola d´amore, Kontrabass, waterphone, singende Säge und portugiesische Gitarre vorgetragen. Mit sensiblem Gespür für die musikalische Wirkung des barocken Meisterwerks schafft das Ensemble ein eindrucksvolles Klanggewebe, in dem Altes mit Neuem verbunden wird.

Der besondere Raum sorgt für die passende Atmosphäre und so ist es nur konsequent, dass die Besucher sich bewegen sollen, um die Musik ganz individuell zu erleben. Ohne klassische Bestuhlung und mit der Möglichkeit, den Klangraum zu durchschreiten, lädt der Abend zu Dialog und Meditation ein und lässt die Konzertbesucher Teil der Performance werden. Licht-, Klang- und Objektinstallationen von Leonhard Bartussek verschränken sich mit der Musik zu einem einem immersiven Gesamterlebnis.